• Internationale Gluck Opern Festspiele 2014!
    Internationale Gluck Opern Festspiele 2014!

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    Stadttheater Fürth

    18./19. Juli 2014

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  • Early Graves
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    Germanisches Nationalmuseum

    23. Juli 2014

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    Opernhaus, Nürnberg

    24./26. Juli 2014

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  • Friede und Ewigkeit
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    Lorenzkirche, Nürnberg

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  • Musik im Affekt
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    27. Juli 2014

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  • Gala der Internationalen Gluck Opern Festspiele 2014
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    Kaiserburg, Nürnberg

    27. Juli 2014

  • Gala der Internationalen Gluck Opern Festspiele 2014
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    Kaiserburg, Nürnberg

    27. Juli 2014

Early Graves

Early Graves

Eine Hommage an Christoph Willibald Gluck

 

trio all' alba

Mario Arcari, Englischhorn

Franz Koglmann, Flügelhorn und Trompete

Attila Pasztor, Cello

 

Programm:

Franz Koglmann

Early Graves

Auftragskomposition der Internationalen Gluck Opern Festspiele

Uraufführung

 

Konzert: Mittwoch, 23. Juli 2014, 21.00 Uhr

Germanisches Nationalmuseum, Kleiner Klosterhof

Einführung: 20.15 Uhr

 

„Mehr als irgendein anderer Musiker“, bescheinigt Nick Liebmann in der „Neuen Züricher Zeitung“, „hat Koglmann eine musikalische Syntax entwickelt, die sich als Grundbau zu einem europäischen Jazz eignen würde.“

Der Komponist selbst sieht es weitaus lakonischer: „Ich schreibe keine Jazz-Musik, sondern Musik, die Jazz zulässt.“

Koglmann ist ein Grenzgänger. In der Zusammenarbeit mit Paul Bley, Gary Peacock, Lee Konitz oder Steve Lacy prägt er seine eigene musikalische Sprache als Gratwanderung zwischen Vokabel und Idiom.

Für die Internationalen Gluck Opern Festspiele hat der heute international renommierte Jazz-Komponist Franz Koglmann ein neues Werk geschaffen: „Early Graves“, komponiert für sein „trio all' alba“, greift auf musikalisches und atmosphärisches Material aus den Klopstock-Oden Glucks zurück und transferiert es ins Heute.

 Franz Koglmann-3 Heidi Harsieber Kopie

„Das Jetzt ist unbestechlich“, meint Franz Koglmann. „Es ist ein Prüfstand. Nur das Unbedingte, das absolut Notwendige, das scharf Gedachte hat Bestand. Alles andere befriedigt momentane Bedürfnisse, Moden, Trends und verliert sich dann rasch in der Zeit.“

Dem Komponisten und dem Instrumentalisten in Personalunion ist Glucks Streben nach Einfachheit und Authentizität oberste Maxime und stete Reibungsfläche: „Gluck ist eine große Herausforderung, nicht allein musikhistorisch, sondern menschlich, heutig. Er ist sich unbeirrbar treu. Er ist konsequent über sich selbst hinaus.“

 

 


Menschen:


Mario Arcari, Studium der Oboe und der klassischen Musik am Mailänder Konservatorium. Frühe Zusammenarbeit mit Avantgardisten wie Moni Ovadia, Mauro Pagani, Dino Marianis und Guido Mazon. Seit 1980 kontinuierliche Arbeit mit Paul Bley, Steve Lacy, Phil Minton, Gerry Hemigway u.a. Enge Zusammenarbeit mit Louis Andriessen und dem Ensemble „Nuova Consonanza“. Er unterrichtete an der „Scuola d’Arte Drammatica Paolo Grassi“ und komponierte Theatermusiken für das Piccolo Teatro di Milano, das Stabile di Genova, Parma und Palermo und das Centro Teatrale Bresciano.

 

Franz Koglmann, geboren in Mödling bei Wien. Einer der profiliertesten Jazz-Musiker des deutschsprachigen Raumes. Seine Zusammenarbeit mit Steve Lacy, Bill Dixon, Lee Konitz, Gary Peacock, Tony Coe, Tom Varner, Ran Blake und Peter Herbert trug zur Ausprägung der europäischen Third-Stream-Bewegung bei. Vielbeachtete Auftritte bei den Donaueschinger Musiktagen, den Wiener Festwochen, enge Zusammenarbeit mit den Ensembles Klangforum Wien und Ensemble 20. Jahrhundert. Neben zyklischen Werken schrieb Koglmann bislang zwei Musiktheaterwerke. Zahlreiche internationale Auszeichnungen.

 

Attila Pasztor, geboren in Wien, bereits mit 15 Jahren Studium an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien sowie bei Daniel Shafran und David Geringas. Für sein Engagement bei internationalen Festivals wurde er als Solist für zeitgenössische Musik mehrfach ausgezeichnet. Er ist Widmungsträger bedeutender Cellokonzerte zeitgenössischer Komponisten. Enge Zusammenarbeit mit Orchestern und Ensembles in Europa und Asien, mit dem Küchl-Quartett, im Klavierquintett von Alexej Lubimov sowie dem Ensemble 20. Jahrhundert.

 

 

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