• Internationale Gluck Opern Festspiele 2014!
    Internationale Gluck Opern Festspiele 2014!

    IPHIGENIE IN AULIS

    Schauspielhaus Nürnberg

    14. Juli 2014

  • Iphigenie auf Tauris
    Iphigenie auf Tauris

    Markgrafentheater Erlangen

    15./16. Juli 2014

  • Orpheus
    Orpheus

    Stadttheater Fürth

    18./19. Juli 2014

  • Orpheus
    Orpheus

    Stadttheater Fürth

    18./19. Juli 2014

  • Orpheus
    Orpheus

    Stadttheater Fürth

    18./19. Juli 2014

  • Symposium
    Symposium

    NÜRNBERGER Akademie

    18./19./20. Juli 2014

  • Early Graves
    Early Graves

    Germanisches Nationalmuseum

    23. Juli 2014

  • Early Graves
    Early Graves

    Germanisches Nationalmuseum

    23. Juli 2014

  • Paris und Helena
    Paris und Helena

    Opernhaus, Nürnberg

    24./26. Juli 2014

  • Paris und Helena
    Paris und Helena

    Opernhaus, Nürnberg

    24./26. Juli 2014

  • Paris und Helena
    Paris und Helena

    Opernhaus, Nürnberg

    24./26. Juli 2014

  • Friede und Ewigkeit
    Friede und Ewigkeit

    Lorenzkirche, Nürnberg

    25. Juli 2014

  • Friede und Ewigkeit
    Friede und Ewigkeit

    Lorenzkirche, Nürnberg

    25. Juli 2014

  • Musik im Affekt
    Musik im Affekt

    Markgrafentheater Erlangen

    27. Juli 2014

  • Musik im Affekt
    Musik im Affekt

    Markgrafentheater Erlangen

    27. Juli 2014

  • Musik im Affekt
    Musik im Affekt

    Markgrafentheater Erlangen

    27. Juli 2014

  • Gala der Internationalen Gluck Opern Festspiele 2014
    Gala der Internationalen Gluck Opern Festspiele 2014

    Kaiserburg, Nürnberg

    27. Juli 2014

  • Gala der Internationalen Gluck Opern Festspiele 2014
    Gala der Internationalen Gluck Opern Festspiele 2014

    Kaiserburg, Nürnberg

    27. Juli 2014

Ein Fest für Gluck

Ein Fest für Gluck

Gala zum Abschluss der Internationalen Gluck Opern Festspiele 2014

 

Christiane Oelze, Sopran

L'Orfeo Barockorchester

Dirigentin: Michi Gaigg

 

Programm:

Jean-Philippe Rameau

Pigmalion (Suite)

Ouverture, Air – Gavotte graciseuse, Menuet – Gavotte gaie, Chaconne vive, Loure trés grave, Les Grâces, Rigaudon, Sarabande, Tambourin, Pantomime 1 & 2, Ballet general

Giovanni Battista Pergolesi (1710-1736)

Orfeo (Cantata)

Niccolò Piccinni

„Ah! que je fus bien inspirée“ (Didon)

Christoph Willibald Gluck

„Ô toi qui prolegeas mes jours“ (Iphigénie en Tauride)

„Non cet affreux devoir… Je t’implore et je tremble (Iphigénie en Tauride)

Paride ed Elena (Ballettmusik)

Dolce con espressione – Maestoso – Amabile moderato – Allegro – Andante – Allegro - Chaconne

 

Konzert: Sonntag, 27. Juli 2014, 20.00 Uhr

Rittersaal, Kaiserburg Nürnberg

 

Das 18. Jahrhundert ist eine Zeit des permanenten Wandels. Schwerer als manch andere Geschichtsepoche ist es zu fassen. In immer kürzeren Zeitabständen finden weitreichende Veränderungen statt. Mit den Türkenkriegen und dem spanischen Erbfolgekrieg hebt es an, an seinem Ende stehen die Französische Revolution, die amerikanische Unabhängigkeitserklärung, die Erfindung der Dampfmaschine, der Beginn der Luftfahrt und die Epoche der Klassik mit Goethe, Schiller und Beethoven.

Mit einer festlichen Gala auf der Nürnberger Kaiserburg finden die Internationalen Gluck Opernfestspiele 2014 ihren Abschluss. Zu erleben ist dabei die musikalische Spannbreite der Lebenszeit von Christoph Willibald Gluck.

Werke von Jean-Philippe Rameau (1683 – 1764), nicht weniger innovativ und nicht weniger streitbar als Gluck, Giovanni Battista Pergolesi (1710 – 1736), der in seinem kurzen Leben selbst einen veritablen Opernstreit vom Zaun brach, und Niccoló Piccinni (1728 – 1800), Glucks großem Gegenspieler in der richtungsweisenden Auseinandersetzung um die Zukunft des Musiktheaters, stehen auf dem Programm.

Den Querdenkern ihrer Zeit angemessen sind die Mitwirkenden dieser Gala: Die Sopranistin Christiane Oelze zählt zu den Ausnahmekünstlern der Gegenwart, in der Welt Glucks nicht weniger beheimatet als in der Musik der Gegenwart. Das L'Orfeo Barockorchester unter Leitung seiner Gründerin Michi Gaigg hat sich seit 1996 seinen Platz unter den führenden Ensembles der historischen Aufführungspraxis durch seine unverwechselbare Klangkultur und seine programmatische Stringenz, kurz: durch seine Haltung, erworben.

 


 

Menschen:

 

Michi Gaigg, geboren in Schörfling am Attersee (Österreich), Studium am Salzburger Mozarteum, entscheidende Michi Gaigg 4c 1 c Ulli Engledermusikalische Impulse durch Nikolaus Harnoncourt, Ingrid Seifert und Sigiswald Kuijken. 1983 Gründung ihres ersten Ensembles „L’Arpa Festante München“. Enge Zusammenarbeit mit Frans Brüggen, Alan Curtis, Christopher Hogwood, René Jacobs, Ton Koopman und Hermann Max. 1996 Gründung des L'Orfeo Barockorchester zusammen mit der Oboistin und Blockflötistin Carin van Heerden. Seit 1987 Lehrtätigkeit am Conservatoire National de Strasbourg, seit 1994 am Institut für Alte Musik und Historische Aufführungspraxis an der Anton-Bruckner-Privatuniversität in Linz. Intendantin der „donauFESTWOCHEN im strudengau“. Sie wurde mit dem Großen Bühnenkunstpreis und der Kulturmedaille ausgezeichnet.

 

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